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Santeria sind:
| Paradizer / Nina Alverdes / Lou |
Vocals |
| Paolo Mariangeli & Don Bepone |
Guitars |
Al Caphorn / Don Carlos / Mathieu /
Blow Joe Ben |
Sax, Trumpets, Trombone |
| Kongo Joe |
Bass |
| Sebubbles |
Keys |
| Fabe |
Drums |
In Kürze:
Mit ihrem Destillat aus Ska, Punk Rock und Dub bringen Santeria and the Porn Horns Festival-Besucher in den bayrischen Alpen zum Abdrehen und versetzen das Publikum in den Clubs im Ruhrgebiet in Rage. Das weit gefächerte Repertoire der zwölf Musiker und die ungebändigte Freude am Spielen verblüffen immer wieder und sorgen sowohl bei ausgewiesenen Santeria-Heads als auch bei Neulingen für ekstatische Zuckungen. Pünktlich zum Sommer 2009 präsentiert Santeria den neuen Longplayer „Bad Habit“. Alles ist erlaubt: Geballte Energie trifft auf schmeichelhaft-harmonische Töne, ausgearbeitete Arrangements stehen im Kontrast zu spontanen Jam-Sessions. Es bleibt keine Zeit für Langeweile, es gibt jede Menge auf die Ohren!

Geschichte:
This is not your Every Day Time Band.
Als sich im Sommer 2001 fünf Jungs im Probekeller trafen, um die Punkrock-Formation Santeria aus der Taufe zu heben, war noch nicht bekannt, wohin die Reise führen würde. Klar war nur, es geht um Freude an der Musik und die ungestresste Umsetzung derselben, jenseits ausgetretener Pfade oder tausendfach gehörter Schemata.
Mit dem wachsenden Interesse an Ska und Reggae innerhalb der Band wuchsen auch das Engagement und der Wille, sich vor Publikum zu präsentieren. Der Santeria Sound war geboren.
Erste Auftritte folgten 2003 und die gute Resonanz katapultierte die Band in kurzer Zeit aus den improvisierten Kellerlocations auf Festivals wie das Sommer-Tollwood in München und auf Support Bühnen für geschätzte Szenegrössen wie No Te Va Gustar und The Slackers.
Mit der Porn Horns Bläser Sektion wurde die Band erweitert, der Sound, der schon seit langem nach knackigen Bläserlines schrie, wurde um eine Komponente reicher. Der Effekt: Seit 2004 bleibt kein T-Shirt trocken und keine Konzerthalle unbetanzt, wenn Santeria und die Jungs ihre Porn Horns auspacken.
2005 erschien die inzwischen vergriffene EP Babylon by 2CV, deren Songs noch immer mit zu den Highlights bei Santeria-Konzerten gehören. 2007 folgte das erste Full-Length Album „Rocksteady Telegraph“ bei Soulfire Artists, das den Bandnamen durch bundesweiten Vertrieb und massiven Radioeinsatz auch über die Grenzen der bajuwarischen Hauptstadt
als Marke für soliden ehrlichen und undogmatischen Ska Punk bekannt machte.
Nach zweijähriger Livetour mit Zwischenstationen wie dem Chiemsee Reggae Festival oder dem Donauinselfest in Wien, melden sich die 12 Münchner im Mai mit Ihrem zweiten Longplayer „Bad habit“ zurück. Mit weiblicher Verstärkung am Leadgesang und unterseitiger Abrundung des Bläsersatzes im Posaunenbereich präsentiert sich die Band gereift, launig, voller Tatendrang und trifft zielsicher den Tanznerv – mit einem zusätzlichen freundschaftlichen Tritt in den Allerwertesten.
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